1999
Wettbewerb preisgünstiges Wohnen, Neuss

Wettbewerbskonzept (Auszug):
Ein Grundstück von etwa 150 qm, auf dem eine Wohnfläche von ca. 110 qm untergebracht werden muss, lässt das klassische Reihenhauskonzept mit Vorder-
und Hintergarten scheitern.
Wir schlagen daher vor, aus zwei “Restgärten“ einen größeren Nutzgarten zu entwickeln, jedes Haus mit einer breiten Seite zu diesem Garten zu orientieren und diese Anordnung auf der Rückseite zu spiegeln.
Die Ebene des Gartens kann, wo städtebaulich erforderlich, um etwa einen Meter angehoben werden und bildet dann, als künstliches Sockelfeld, zusammen mit vorgelagerten Nebenräumen und Umfassungsmauern eine weitere Differenzierung öffentlicher und privater Bereiche.
Als besondere, zusätzliche private Freifläche erhält jedes Haus eine nach Süden ausgerichtete Dachterrasse, über die Licht und Luft in die Mittelzone des Hauses gelangt.

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