2015
Neues Eingangsgebäude für ein Bürogebäude - Düsseldorf-Heerdt
Machbarkeitsstudie

Ein bestehendes, Anfang der 90er Jahre errichtetes Bürogebäude mit etwa 30.000 qm BGF sollte in zwei separate Gebäude aufgeteilt
werden. Voraussetzung dafür war u.a. die Schaffung eines neuen Eingangsbauwerks am westlichen Ende des Gebäudekomplexes.

Die Fassade soll aus (Beton-)Rahmenelementen mit großflächigen Verglasungen bestehen. Die massiven, gestapelten Sichtbeton-
rahmen stellen den Bezug zur bestehenden Ziegelfassade her, ohne auf die an dieser Stelle notwendige „Öffnung“ des Gebäudes zu
verzichten.

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